Archiv für die Kategorie 'Weinwelten'

Apr 15 2010

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Aus Österreich: Weintipps und Rezepte zum Spargel

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Schon wird auf Märkten, an kleinen Verkaufständen neben den nordeutschen Landstraßen und in den Supermärkten der erste Spargel angeboten. Also wird es auch langsam Zeit, den passenden Wein dafür auszusuchen. Bernhard Fiedler von Bernhard Fiedlers Weinblog weist bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass die Österreichische Weinmarketingservice Gesmbh (ÖWM) “eine nette Broschüre mit Rezepten und Weintipps produziert” hat. Wagen wir also einen Blick über die Alpen und lassen uns von dem interessanten Heftchen inspirieren, das es übrigens auch als PDF-Download gibt. Und wenn dann der erste Spargel auf unseren Tellern dampft, trinken wir natürlich einen österreichischen Wein dazu.

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Dez 19 2008

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Der richtige Wein zu Weihnachten

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Et geiht op Wiehnachten to, sagte man früher im hannoverschen Land, wenn die Festtage immer näher rückten, der Weihnachtsbaum, meistens eine Fichte, verschnürt hinter dem Haus auf seinen Einsatz wartete und es langsam Zeit wurde, Vorkehrungen für das Weihnachtsessen zu treffen. Et geiht also ok nu up Wiehnachten to, und bevor der Gänsebraten kalt wird, liefert Weinblättchen schnell noch ein paar sachdienliche Hinweise für die Auswahl des richtigen Weines dazu. Zu diesem Zweck haben wir uns einmal umgehört, was einige exponierte Weinhändler aus Hannover und Umgebung ihren Kunden empfehlen.
„Bei einem fettigen Essen wie dem Gänsebraten brauchen Sie einen Wein, der alles in guter Balance hält“, meint etwa Claudio Pellis vom Weinhandel Legro in Langenhagen-Godshorn bei Hannover. “Es muss ein Wein mit kräftiger Säure und kräftigen Tanninen sein, sonst können sie ja gleich Sirup trinken, sagt der italienische Weinexperte.” Claudio Pellis empfiehlt den Babera d’ Alba Superiore doc von Terre Antiche. Der Barbera gehört zu den wichtigsten Weinen in der Region Piemont und steht in dem Ruf, ein fruchtiger und vollmundiger Tropfen mit einer kräftigen Struktur zu sein. Hergestellt wird er zu 100 Prozent aus der Baberatraube. In der Regel muss dieser Wein mindestens 10 bis 12 Monate in Barriques reifen. Der Babera d’ Alba Superiore 2005 ist im Weinhandel Legra für Euro 6,70 zu haben.

„Ein Wein zum Weihnachtsbraten muss auch etwas Festliches sein“, insistiert Andreas Holzendorff, Inhaber von Jacques Weindepot an der Vahrenwalder Straße in Hannover. Grundsätzlich rät Holzendorff zu einem feinen, sanften aber doch fruchtigen Tröpfchen. „Eine generelle Empfehlung lässt sich aber schlecht geben“, sagt der Weinfachmann, es käme schließlich in erster Linie darauf an, was der jeweilige Kunde mag. „Schauen Sie,“ argumentiert er, „wir haben Kunden, die jedes Jahr zu Weihnachten einige Flaschen Gewürztraminer ordern. Erlaubt ist eben, was gefällt!“ Zu guter Letzt lässt sich Andreas Holzendorff aber doch noch zu einer Empfehlung hinreißen. Wer vor Überseeweinen nicht zurückschrecke, der könne beispielsweise zu einem von der Sonne verwöhnten chilenischen Tröpfchen greifen. „Probieren sie es mal damit“, sagt Holzendorff und präsentiert einen Cuvée aus dem chilenischen Colchagua-Tal, der aus den Rebsorten Carmenère und Cabernet Sauvignon kreiert wird. Hacienda Araucano – Clos de Lolol, so die Bezeichnung dieses Weines, dessen 2005er Jahrgang derzeit für Euro 14,85 pro Flasche in Jacques Weindepot zu haben ist.
Ob es zu Weihnachten nun der Babara, ein Gewürztraminer, der Hacienda Araucano – Clos de Lolol oder letztlich doch etwas ganz anderes sein wird, bleibt wie immer jedem selbst überlassen. Unser Tipp: Wer die Qual der Wahl vermeiden will, kann ja gleich alle drei Weinsorten ausprobieren. Zu jedem Gang einen anderen Wein. Wie auch immer: Weinblättchen wünscht frohe Weihnachten!

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Jul 15 2008

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Wein richtig lagern

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Viele Weine können nach dem Kauf noch das eine oder andere Jährchen Lagerung gebrauchen, um zu ihrer vollen Entfaltung zu gelangen. Weintrinker sollten daher einen Ort haben, an dem sie immer einige Flaschen des Rebensaftes richtig lagern können. Ein guter Weinvorrat hat schließlich auch den Vorteil, dass man immer ein passendes Tröpfchen parat hat, falls beispielsweise einmal unangemeldeter aber gern gesehener Besuch kommen oder plötzlich dringend ein Geschenk benötigt werden. Im Weinlager sollten die Tropfen längerfristig erschütterungsfrei ruhen können. Wenn der Wein für einen größeren Zeitraum aufbewahrt wird, müssen Flaschen mit einem Korkverschluss auf jeden Fall liegen, denn sonst trocknet der Kork aus, wird brüchig und schrumpft. Das Ergebnis: Es gelangt mehr Sauerstoff in die Flasche und lässt den Wein schneller altern. Beim Probieren gibt’s dann irgendwann lange Gesichter.

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Foto: Beinsen

Der beste Platz für die Schatzkammer mit den flüssigen Kostbarkeiten ist der dunkle Keller mit einer möglichst gleichbleibenden Temperatur um die zwölf Grad Celsius. Alternativ zum Keller tut es auch ein kühles Schlafzimmer oder ein Kühlgerät mit unterschiedlichen Kühlzonen.
Wird der Rebensaft serviert, sollte ein Rotwein vorher etwa eine halbe bis eine Stunde dekantiert werden. Ist kein Dekanter zur Stelle, kann man die Flasche auch eine Weile vor dem Trinken öffnen und dem Rebensaft so Gelegenheit geben, an der Luft seine Aromen zu entfalten.
Weißweine sollten mindestens ein Stündchen vor dem Trinken im Kühlschrank verbringen.
Zum Wohl!

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Jun 28 2008

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“Das Blut der Erde” - Griechischer Wein

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In einem seiner bekanntesten Lieder huldigte der Schlagersänger Udo Jürgens vor gut 30 Jahren dem griechischen Wein: „Griechischer Wein ist wie das Blut der Erde“, schnulzte er seinerzeit in die Mikrofone und landete damit einen seiner größten Hits. Darin ging es allerdings weniger um den Rebensaft aus dem Balkanstaat als vielmehr um die Einsamkeit griechischer Migranten – damals noch Gastarbeiter genannt – im fremden Deutschland.


Udo Jürgens: Griechischer Wein

So süßlich-schmalzig wie Udo Jürgens Remineszensen an das „Blut der Erde“ sich anhören, schmeckt leider oft auch der Wein beim Griechen um die Ecke. Um wirklich einmal ein Lokal mit einem guten Tropfen zu finden, muss man schon lange suchen: Üblicherweise wird einem hier eher eine süßliche Flüssigkeit mit dem Bouquet von Fanta oder Pepsi Cola serviert. Ansonsten verbinden viele mit griechischem Wein zunächst ihre mehr oder weniger genussvollen Retsina-Erfahrungen; jenes harzige und bittere Getränk, das sich in den siebziger Jahren bei Griechenland erfahrenen Rucksacktouristen und Aussteigerfreaks recht großer Beliebtheit erfreute.

Wen wundert es also, dass das „Blut der Erde“ nicht gerade unter den Top 10 auf der Beliebtheitsskala der meisten Weinfreunde rangiert. Dabei gehört Griechenland zu den ältesten Weinanbaugebieten der Welt, dessen Tradition sich bis in die Antike nachweisen lässt. Von den über 300 einheimischen Rebsorten werden einige bereits seit mindestens 3000 Jahren angebaut. Und mit seinem milden Klima und den vielen Sonnentagen im Jahr hat Griechenland die besten Voraussetzungen für kräftige und harmonischer Weine.

Immer mehr griechische Winzer gehen heute dazu über, hochwertige Weine zu erzeugen.

Sie wollen von dem Ruf weg, nur Retsina, süßen Samoswein und lieblichen Rotwein keltern zu können. Der Rückzug in höher gelegene, kühlere Gebiete in Verbindung mit modernisierten Anbaumethoden und der Kultivierung von roten Qualitätsreben hat in den vergangenen Jahren hervorragende Weine entstehen lassen. Das zentrale Weininstitut in Athen trägt Sorge, dass sich die griechische Weinwirtschaft in puncto Qualität zielstrebig weiterentwickelt (Wikipedia).

Es macht also Sinn, sich vom Retsina-Trauma und Pepsischock zu erholen und das Weinland Griechenland neu zu entdecken. Wer sich auf den Weg machen will, findet interessante Informationen unter Griechischer-Wein.eu .

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Mrz 04 2008

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Terroir – Wechselwirkung zwischen Mensch und Rebe

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wine31.jpgAuf die Frage, was es mit der Bezeichnung Terroir auf sich und was der Begriff mit Wein zu tun habe, kann Andrea Bauer Auskunft geben. Schließlich ist sie Expertin für Weinbau am Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Neustadt an der Weinstraße (DLR): „Terroir ist eine erfassbare sensorische Dimension der Wechselwirkung zwischen Rebe, Boden und Topographie, die keinesfalls losgelöst vom Menschen ist”, erklärte die Wissenschaftlerin kürzlich einer Gruppe von Winzern aus der Region. Aha!
Dieses Zitat jedenfalls wählte der Redakteur der lokalen Allgemeinen Zeitung, um seinen Lesern die Quintesence von Andrea Bauers Ausführungen nahe zu bringen.
Andächtig lauschten ihr etliche Anfang März auf dem Weingut Karl Barth zusammen gekommene Weinbauern, um nicht den Anschluss an die neusten Trends ihrer Zunft zu verpassen.
Wer dabei noch Schwierigkeiten gehabt haben sollte, Bauers Ausführungen zu folgen, hätte vorher vielleicht den französischen Winzer Bruno Prats, Besitzer des Château Cos d’Estournel im Médoc fragen sollen: „Der ganz und gar französische Begriff Terroir erfasst alle natürlichen Voraussetzungen, die die Biologie des Weinstocks und demzufolge die Zusammensetzung der Traube selbst beeinflussen. Terroir ist das Zusammentreffen von Klima, Boden und Landschaft, das Zusammenwirken einer unendlichen Anzahl von Faktoren: Nacht- und Tages-Temperaturen, Niederschlags-Verteilung, Sonnenschein-Stunden, Hangneigung und Boden-Durchlässigkeit, nur um einige wenige zu nennen. Alle diese Faktoren reagieren miteinander und bilden in jedem einzelnen Teil eines Weinbaugebietes das, was der französische Winzer Terroir nennt (Quelle: Wikipedia).“
Damit zukünftig auch der pfälzische Winzer dieses schöne Wort in seiner Marketingstrategie verwenden kann, führt das DLR in Neustadt einige wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema Terroir durch. Für den Endverbraucher gäbe es zum Thema indes noch einigen Erklärungsbedarf, meinte Andrea Bauer laut Allgemeiner Zeitung. Zu den in der Allgemeinen Zeitung wiedergegebenen Erklärungen von Bauer auch, mag der eine oder andere Leser dieses Blatts bei sich gedacht haben.
Eine klare Erkenntnis gab Bauer ihren Zuhörern jedoch unstrittig mit auf den Weg: Der Boden habe eine große Auswirkung auf den Geschmack des Weines. Ob man diesen Weg der Vermarktung indes gehen wolle, müsse jeder für sich entscheiden.
Nun, das wollen wir doch hoffen, dass die pfälzischen Winzer den Weg des Geschmacks gehen, möchte man der Weinexpertin und ihrem Berichterstatter entgegnen. Was lehrt uns am Ende das Ganze? Die Franzosen haben nicht nur die besseren Weine, sondern auch die besseren Wörter. Und können sie am Ende auch noch gut erklären! Chapeau!
Quelle: Allgemeine Zeitung

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Jan 26 2008

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Wein wie Sauerbier

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Weinkellerei in Telawi
Weinkellerei in Telaw

Die Republik Georgien war neben Moldawien dereinst Hauptweinlieferant der Sowjetunion, die Anfang der neunziger Jahre zerbrach. Danach ging es mit dem Wein in dem jetzt selbstständigen Land rapide bergab. Obwohl die georgischen Winzer ihren Wein inzwischen anbieten wie Sauerbier, will der frühere Hauptabnehmer Russland ihn partout nicht mehr haben. Im März 2006 verhängte der ehemalige Handelspartner sogar einen Einfuhrstopp auf den Rebensaft aus der Kaukasusrepublik, weil dieser angeblich zu stark mit Schwermetallen und Pestiziden belastet sei. Da nutzt es den Georgiern auch nichts, den Chef der obersten russischen Verbraucherschutzbehörde, Gennadi Onitschenko, immer wieder zur Inspektion der Produktionsbedingungen einzuladen. Der hat hartnäckig auf Durchzug geschaltet: An ihn habe sich bisher niemand gewandt, ließ er noch im Januar verlauten. Das geht schon seit längerem so, Monat für Monat, berichtet die russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti.
Der eigentliche Grund für die russische Verweigerungshaltung dürfte politischer Natur sein. Seitdem im Jahr 2003 nach monatelangen heftigen innenpolitischen Konflikten eine prowestliche Regierung die Macht in Georgien ergriffen hat, sind die Beziehungen zu Moskau zunehmend schlechter geworden. Wegen den von Moskau unterstützen Sezessionstendenzen der abtrünnigen Landesteile Abchasien und Südossetien stand es damit ohnehin nicht zum Besten.

Weinbau in Georgien
Weinbau in Georgien

Der Weinanbau in Georgien reicht einige Tausend Jahre zurück. Das Land gilt daher als eines der ältesten Weinanbaugebiete der Welt.

Wein aus Geogien gibt es im Weinhaus Tblissi in Hannover - hier klicken

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Jan 22 2008

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Weine 2008: megaout und megain

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In den frühen neunziger Jahren, als Gerhard Schröder noch niedersächsischer Ministerpräsident war, soll er sich im Clubzimmer eines Italieners in der hannoverschen Friesenstraße mit Gleichgesinnten literweise „Pinotgritscho“ hinter die Binde gekippt haben. Nach dem seinerzeitigen steilen Aufstieg dieses „fürchterlich faden Weißweins“ sei der inzwischen megaout, weiß Henrik Thoma auf Welt-Online zu berichten. Was als guter Wein gilt, darauf haben Moden und Zeitgeistströmungen eben einen besonderen Einfluss und machen auch vor künftigen Bundeskanzlern nicht halt.
Für 2008 rät Thoma, sich unbedingt einmal näher mit den Spitzenrotweinen aus dem portugiesischen Dourotal und dem Alentejo zu beschäftigen. Denn wer diese Tröpfchen noch nicht kenne sei dabei, gerade einen wichtigen neuen Trend zu verpassen. Nun, was im Trend ist, muss nicht unbedingt gut sein, wie wir vom „Pinotgritscho“ wissen. Hier jedoch geht es um Weine, die 2008 endgültig in die Liga der weltweit Besten aufgenommen werden, wie Thoma versichert. Und wer in Berliner Restaurants zu Zehn-Gänge-Menüs mit je drei Weinen pro Gang geladen wird, der sollte es wissen. Ansonsten prognostiziert Thoma dem deutschen Wein einen glorreichen Aufstieg. Das der deutsche Wein – nicht zuletzt auch der rote – in den letzten Jahren besser geworden ist, dürfte dem einen oder anderen in der Tat schon aufgefallen sein. In der Gastronomie werden fruchtbetonte, duftige Rebsorten weiterhin reißenden Absatz finden, meint Thoma: „Allen voran der knackige Sauvignon Blanc, aber auch Muskateller, Riesling und Viognier sind auf dem Vormarsch.“ Wenn die Weine 2008 gut und auch noch erschwinglich sein werden, soll es recht sein. Aber mal ehrlich: Hat nicht bisher noch jedes Jahrzehnt an seinem eigenen „Pinotgritscho“ zu leiden gehabt? Denken wir nur an die Chiantiorgien der 70er und 80er Jahre oder an die Dornfelder-Hype der 90er. Aber daran sind wir gereift, wie ein guter Wein im Barrique.

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Jan 17 2008

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Eine Perle der südafrikanischen Weinstraße

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Weinfässer Das Weingut Blaauwklippen nahe Stellenbosch in Südafrika sei das faszinierendste und vielleicht allerschönste des Landes, schreibt Heinz Horrmann in Welt-Online:

“Auch wenn der deutsche Besitzer Stefan Schörghuber (Hotels, Immobilien, Brauereien, Flugzeug-Leasing) mit dem wirtschaftlichen Ergebnis noch nicht ganz glücklich sein kann (schließlich sind die Anfangskosten enorm): Stolz ist er auf diese Perle an der Weinstraße zwischen Stellenbosch und Somerset West allemal.

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